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Flachbildschirm: Test & Vergleich 12/2020 – kaufmensch.de

Herzlich willkommen bei den Testberichten zum Flachbildschirm Test 2020. Unsere Redaktion zeigt Dir hier alle von uns unter die Lupe genommenen Flachbildschirme. Wir haben alle Informationen die wir bekommen konnten, zusammengestellt und zeigen Dir auch eine Übersicht der Kundenrezensionen, die wir im Netz gefunden haben.

Unser Ziel ist es, Dir die Kaufentscheidung zu erleichtern und Dir zu helfen, den für Dich am besten geeigneten Flachbildschirm zu finden.

Zu den am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) geben wir Dir im Ratgeberbereich und beim Produkt die richtigen Antworten. Test Videos dürfen nicht fehlen, waren aber leider nicht immer vorhanden. Natürlich gibt es auch noch weitere wichtige Informationen, die Dir dabei helfen sollen, den richtigen Flachbildschirm zu kaufen.

Kaufberatung: Das Wichtigste in Kürze

Flachbildschirme werden heutzutage in vielen Situationen eingesetzt. Neben der Anwendung im Büro, nutzt man sie ebenso zum Fernsehen oder zum Gamen.

Zur Fertigung von Flachbildschirmen werden verschiedene Technologien eingesetzt. Im Einzelnen heißen diese: Plasma, LCD, LED, OLED.
Flachbildschirme können auf Wunsch an der Wand montiert werden. Mit dieser Montageart spart man sich Platz und das Aufstellen eines TV-Möbelstücks. 

Kaufberatung: So ist unsere Einschätzung der Flachbildschirme

1. Samsung S24D330H 59,9 cm (24 Zoll)

Samsung S24D330H 59,9 cm (24 Zoll) Monitor (VGA, HDMI,...
5.153 Bewertungen
Samsung S24D330H 59,9 cm (24 Zoll) Monitor (VGA, HDMI,...
  • Auflösung nativ: 1920 x 1080 Pixel
  • Energieeffizienzklasse: A

Der Samsung S24D330H ist ein Flachbildschirm mit 24 Zoll Bildschirmdiagonale. Er kann eine maximale Auflösung von 1920 x 1080 Pixel darstellen. Zudem hat er eine Reaktionszeit von nur 1 ms. Der Hersteller wirbt zudem mit einem flachen Panel von nur 10 mm. Des Weiteren verfügt der Samsung Flachbildschirm einen extra breiten Betrachtungswinkel von 178 Grad. Somit genießt nicht nur du, sondern auch deine Freunde vollen Bildgenuss. 

Darüber hinaus setzt Samsung auf eine energiesparende Technologie, welche die Umwelt schont. Somit kann der Samsung S24D330H automatisch die Helligkeit reduzieren und anpassen. Dank eines Eye Saver Modus werden deine Augen geschont. Dies funktioniert über die Reduzierung der blauen Lichtemission. Zudem verspricht Samsung mit der Flicker Free Technologie ein flimmerfreies Arbeiten. Neben einem HDMI-Eingang, verfügt das Gerät zudem über einen VGA-Eingang. Letzteren benötigst du aber nur, wenn dein PC schon einige Jahre alt ist. 

2. Asus VS248HR 61 cm (24 Zoll) 

Asus VS248HR 61 cm (24 Zoll) Monitor (VGA, DVI, HDMI,...
3.423 Bewertungen
Asus VS248HR 61 cm (24 Zoll) Monitor (VGA, DVI, HDMI,...
  • Gaming LCD-Monitor mit 61cm (24 Zoll), Full HD 1.920 x 1.080 Pixel, Kontrast:...
  • Schnelle Reaktionszeit von 1ms (GTG), 60 Hz Bildwiederholungsrate

Der Asus VS248HR besticht nicht nur durch seine moderne Optik in klassischem Schwarz. Auch technisch hat der Flachbildschirm so einiges zu bieten. Zum Beispiel bietet der Monitor mit LED-Technologie ein Kontrastverhältnis von 50.000.000:1. Bilder und Videos können so in lebensechten und naturgetreuen Farben wiedergegeben werden. 

Seine maximale Auflösung beträgt 1920 x 1080. Der maximale Blickwinkel beträgt 170° horizontal, sowie 160° vertikal. Die Reaktionszeit des Asus VS248HR Flachbildschirm liegt bei 1ms. Wer möchte kann den Gamermonitor an der Wand befestigen. An der Hinterseite befindet sich eine Vorrichtung nach VESA-Standard. 

3. Philips 243V7QDAB/00 60 cm (23,8 Zoll) 

Philips 243V7QDAB/00 60 cm (23,8 Zoll) Monitor (VGA,...
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Philips 243V7QDAB/00 60 cm (23,8 Zoll) Monitor (VGA,...
  • IPS-Technologie: Liefert detaillierte Bilder und große Betrachtungswinkel von...
  • IPS Panel, Full HD, mattes Display, Lautsprecher, Headphone out, VESA 100x100,...

Beim Philips 243V7QDAB/00 handelt es sich um einen 24 Zoll Flachbildschirm mit LCD-Technologie. Seine maximale Bildauflösung beträgt 1920 x 1080 bei 60 Hz. Die Reaktionszeit ist vom Hersteller mit 5ms angegeben. Die Flicker-Free und Low-Blue Light Technologie schonen deine Augen. Dabei setzt Philips auf eine Anpassung der Helligkeit, sowie Reduzierung von blauem Licht für besseren Sehkomfort. Des Weiteren verfügt der Flachbildschirm über integrierte Lautsprecher. Wer möchte kann ihn dank der enthaltenen 100 x 100 VESA-Vorrichtung auch an der Wand montieren. 

4. AOC E970SWN 47 cm (18,5 Zoll) Monitor

AOC E970SWN 47 cm (18,5 Zoll) Monitor (VGA, TN Panel,...
397 Bewertungen
AOC E970SWN 47 cm (18,5 Zoll) Monitor (VGA, TN Panel,...
  • TFT-LCD mit W-LED-System für eine solide Performance
  • HD Ready, 1366 x 768 Pixel, mattes Display mit 5ms Reaktionszeit

Der AOC E970SWN ist ein günstiger TFT-LCD Flachbildschirm im Einsteigerbereich. Mit einer maximalen Auflösung von 1366 x 768 gilt er als HD Ready. Der Kontrastwert liegt bei 1.000:1. Seine Reaktionszeit bei 5ms. Angeschlossen wird der AOC Flachbildschirm mittels VGA. Dank der enthaltenen VESA-Vorrichtung kann das Gerät an der Wand montiert werden. 

5. Acer SA0 SA270Abi LED Display 68, 6 cm (27 Zoll)

Angebot
Acer SA0 SA270Abi LED Display 68, 6 cm (27 Zoll) Full...
138 Bewertungen
Acer SA0 SA270Abi LED Display 68, 6 cm (27 Zoll) Full...
  • Acer sa0 SA270Abi Bildschirmgröße: 68, 6 cm (27 Zoll).
  • Auflösung des Displays: 1920 x 1080 Pixel.

Der Acer SA270Abi Flachbildschirm mit LED-Technologie und 27 Zoll Größe bietet ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Als maximale Auflösung kann 1920 x 1080 Pixel wiedergeben. Seine Reaktionszeit beträgt 4ms. Weiterhin bietet er ein extrem flaches Panel. Seine Anschlussmöglichkeiten sind flexibel. Sie erfolgen mittels HDMI, DVI oder VGA. Zu seinen Technologie gehören Flicker-Free und ein Blaulichtfilter. Beide dienen um das Ermüden der Augen zu verhindern. 

Flachbildschirm bei Stiftung Warentest

Bei unserer Suche in den Verbraucherportalen von Stiftung Warentest (www.test.de) oder bei Konsument.at (vergleichbar in Österreich) konnten wir einen Flachbildschirm Test aus 08/2019 finden. Stiftung Warentest hat damals 15 Flachbildschirme getestet. Aus diesem Grund haben wir die Ergebnisse des Tests, sowie weitere Informationen zu Flachbildschirmen aus dem Internet zusammengetragen und zeigen diese im Vergleich. Auch haben wir uns andere Seiten, die selbst Tests publizieren angesehen und lassen deren Ergebnisse in unsere Texte mit einfließen.

https://www.test.de/Fernseher-im-Test-1629201-0/

Stiftung Warentest

Ratgeber: Die folgenden Abschnitte beantworten Dir die wichtigsten Fragen beim Kauf eines Flachbildschirms

Was ist ein Flachbildschirm?

Ein Flachbildschirm, ist wie der Name bereits verrät ein Bildschirm oder ein Monitor mit einer geringen Tiefe. Im englischen Sprachgebrauch nennt man Flachbildschirme auch Flat Screen. Flachbildschirm Geräte werden als Computer-, sowie als Fernsehbildschirme eingesetzt. Die aktuellen Ausführungen werden mit den Technologien LCD, LED oder OLED gefertigt. 

flachbildschirm test

Beispielfoto: Flachbildschirm

Wie funktioniert ein Flachbildschirm?

Dank der speziellen LCD-Technologie können Flachbildschirme sehr dünn gebaut werden. Unter LCD versteht man übrigens Liquid Crystal Display, was soviel wie Flüssigkristall Anzeige bedeutet. Ein Flachbildschirm besteht aus zwei Hauptkomponenten: Einmal dem vorderen Panel, welches etliche Zellen mit Flüssigkristallen beinhaltet. 

Bei der zweiten Komponente handelt es sich um eine starke Lampe, die im Hintergrund fungiert. Die Zellen im vorderen Panel können einzeln angesteuert werden und bestimmen über die durchgelassene Lichtstärke. Aus diesem Grund leuchtet der jeweilige Pixel mehr oder weniger stark. Zudem gibt es vor den Pixeln drei verschiedene Farbfilter. Mit den Grundfarben Rot, Grün und Blau ergibt sich die richtige Farbzusammenstellung. Hier möchten wir auch kurz auf die Bezeichnung “TFT = Thin-Film Transistor” (= Dünnschichttransistor) eingehen. Mit dieser können die Pixel separat angesteuert werden. Mittlerweile gehört die TFT-Technik bei LCD-Flachbildschirmen zum Standard. LCD-Fernseher sind übrigens ähnlich aufgebaut, diese beinhalten weiterhin einen Tuner, sowie eine Ansteuerelektronik. 

Rotlichtlampe: Test & Vergleich 12/2020 – kaufmensch.de

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Was ist der Unterschied zwischen der LED-, LCD-, OLED-, und Plasmatechnologie beim Flachbildschirm?

Im Grunde genommen funktionieren die LED-, sowie die LCD-Technologie mit Flüssigkristall Zellen. Dennoch gibt es Unterschiede zwischen den beiden, die wir dir hier näher bringen möchten. Die neueren LED Flachbildschirm benötigen keine Hintergrundbeleuchtung um die Pixel zum Leuchten zu bringen, sondern sind eigenständige Leuchtdioden. Aus diesem Grund können sie flacher gebaut werden und haben zudem einen geringeren Stromverbrauch. Der Hintergrund kann individuell angesteuert werden, wodurch bessere Schwarzwerte erzielt werden. Aus diesem Grund liegen Flachbildschirme mit der LED-Technologie auch qualitätsmäßig vor denen der LCD-Technologie. 

Hinweis: Die OLED-Technologie gilt als die Technik der Zukunft. Sie vereint die Vorteile der Plasma und LCD-Technologie.

Als Technologie der Zukunft gelten OLED-Anzeigen. Diese bestehen aus organischen Halbleitern, die selbst leuchten. Im Grunde genommen vereint die OLED-Technologie somit die Vorteile von LCD und Plasma. Sie bieten nicht nur eine größere Helligkeiten, sondern erzielen ebenso bessere Schwarzwerte. 

Die Plasma Technologie ist dagegen schon älter und wird heutzutage nicht mehr gebaut. Bei Plasmabildschirmen finden kleine Gasentladungen statt, wodurch das sogenannte Plasma entsteht. Mittels dieser wird farbiges Licht erzeugt. Aufgrund der fehlenden Hintergrundbeleuchtungen hatten sie einen Vorteil bei dunklen Bereichen. 

Wo werden Flachbildschirme eingesetzt?

Heutzutage sind Flachbildschirme nicht mehr wegzudenken. Sie werden in vielen Bereichen des täglichen Lebens eingesetzt. In der Vergangenheit wurden Flachbildschirme nur bei Laptops verbaut. Später nutzte man sie auch als gewöhnliche PC-Bildschirme, sowie als TV-Geräte. Ihren Durchbruch schafften sie wegen ihrer flachen Bauweise. 

Im Folgenden möchten wir einige Beispiele erläutern, damit du verstehst wo Flachbildschirme zum Einsatz kommen:

Wohnzimmer und Schlafzimmer

Ein Flachbildschirm benötigt nicht nur weniger Stellfläche, sondern ist auch ein optischer Hingucker. Die meist in schwarzem Design gehaltenen Geräte, sind in jedem Wohnzimmer ein Eye-Catcher. Dank der modernen Technologie können Flachbildschirme Filme und Sendungen in bester Auflösung wiedergeben. Zudem kann man sie an die Wand und an die Decke schrauben. Immer beliebter wird die Montage an der Schlafzimmerdecke. So kannst du bequem vom Bett aus deine Lieblingsfilme sehen. 

Büro, Behörde, Krankenhaus

Besonders in Büros, Behörden und Krankenhäusern kommen Flachbildschirme zum Einsatz. Bei Behörden und in Krankenhäusern werden auf den kompakten Geräten oftmals Informationen oder die aktuelle Wartenummer angezeigt. 

Auch in Büros sind Flachbildschirme schon lange Standard. Für gewisse Arbeiten werden sogar zwei oder drei Flachbildschirme pro Arbeitsplatz eingesetzt. Dank der kompakten Bauweise benötigen sie so weniger Platz auf dem Schreibtisch. Zudem ist nicht nur der Stromverbrauch, sondern auch die Wärmeabstrahlung geringer. Im Sommer können so die Kosten für die Klimaanlage reduziert werden. Flachbildschirme gehören mittlerweile zum Standard in jedem modernen Büro. 

Gamermonitor

Nicht nur für Büroarbeiten, sondern auch bei Computerspielen ist ein Flachbildschirm erste Wahl. Während es früher noch Probleme mit der Reaktionszeit gab, sind diese Probleme mittlerweile schon lange behoben. Selbst 3D-Spiele kann ein guter Gamermonitor problemlos darstellen.

Wo auch man ein Flachbildschirm einsetzt, kann man sich über die geringen Maße und das moderne Design freuen. 

gamermonitor

Ein Flachbildschirm ist auch zum Zocken geeignet

Röhrenfernseher vs. Flachbildschirm – Worin liegen die Unterschiede?

Schon lange vorbei sind die Zeiten von großen und schweren Kästen namens Röhrenfernseher. Flachbildschirme sind nicht nur kleiner was die Tiefe anbelangt, sondern auch um einiges leichter. Dadurch können sie sogar an die Wand oder an die Decke angebracht werden. Ein TV-Möbelstück wie man es von früher kennt, wird so überflüssig. Zudem ist die sichtbare Bildfläche von Flachbildschirmen viel größer als bei Röhrenmonitoren oder alten Fernsehern. 

Flachbildschirme sind Geräte der Zukunft und das sieht man ihnen auch optisch an. Mit ihrem modernen Design hübschen sie die örtlichen Gegebenheiten auf.  

“Flachbildschirme sind drei- bis viermal kompakte gebaut, als Röhrenfernseher der gleicher Diagonale“.

Dank der kompakten Bauweise kann man sie leichter auf augenschonende Distanzen aufstellen. Diese sollte übrigens bei 1,5 Mal der Diagonale liegen. Zudem können sie eine bessere und schärfere Bildqualität anzeigen. Dabei ist sogar der Energieverbrauch mit 20 bis 40 Watt deutlich geringer. Beim Thema Energie möchten wir auch auf die Wärmeentwicklung eingehen. Beim alten Röhrenmonitor war diese deutlich höher. 

Flatscreens bleiben auch im Sommer angenehm kühl. Zudem ist ihr Energieverbrauch äußerst gering.

Zudem sind Flachbildschirme deutlich langlebiger. Bei Röhrenmonitoren hat man früher Bildschirmschoner eingesetzt, damit sich ein dauerhaftes Bild nicht einbrennt. Weiterhin sind Flachbildschirm stabiler, was die Störanfälligkeit anbelangt. Hat man früher zwei Lautsprecher neben einen Röhrenfernseher oder Monitor gestellt, änderten sich die Farben und das angezeigte Bild. Außerdem konnten die alten Kästen sogar einen dauerhaften Schaden davontragen. Flachbildschirme sind dagegen unempfindlich, da im Inneren keine Elektrofelder enthalten sind. 

Zu Beginn hatten Flachbildschirme mit Problemen zu kämpfen

Flachbildschirme bieten aber nicht nur Vorteile, sondern haben auch ein paar Einschränkungen. Besonders in den ersten Jahren gab es Probleme in Sachen Blickwinkel. Schaute man damals nicht frontal, sondern von der Seite, konnte man das Bild nur eingeschränkt sehen. Bei den heutigen Geräten besteht dieser negative Aspekt nicht mehr. Des Weiteren wurde viel über die schlechte Reaktionszeit von Flachbildschirmen berichtet. 

Diese war nämlich deutlich höher als bei Röhrenbildschirmen, wodurch es bei schnellen Bewegungen und Bildwechseln zu Schlierenbildung kam. Zudem sind Flatscreens auf gewisse Auflösungen fixiert. Andere Auflösungen sind zwar möglich, werden aber nur interpoliert dargestellt. Dadurch kann die Bildqualität in bestimmten Auflösungen etwas unscharf sein. Allerdings haben sich die meisten Hersteller mit dem Fortschritt der Zeit bewegt und viele Probleme aus dem Weg geräumt. Heutzutage sind Flachbildschirme ausgereifte Geräte mit geringem Platz- und Energiebedarf. Röhrenmodelle werden außerdem schon lange nicht mehr angeboten. 

Flachbildschirm oder Beamer – Welcher eignet sich besser für mich?

Mit einem Beamer kannst du dein Wohnzimmer in einen Kinosaal verwandeln. Für die besondere Atmosphäre benötigst du aber noch eine Leinwand. Diese wird an der Wand angebracht und vom Beamer angestrahlt. Für eine detailgetreue Wiedergabe, muss der Raum abgedunkelt werden. Wer auf echte Kinoerlebnisse steht, ist mit einem Beamer dennoch besser beraten. Bei diesem kannst du nämlich die Bildgröße frei wählen. Für einen Flachbildschirm der gleichen Größe müsstest du deutlich mehr ausgeben. 

Auf welcher Höhe sollte man einen Flachbildschirm aufhängen?

Als Faustregel gilt: Die Mitte des Flachbildschirms sollte sich etwa auf Augenhöhe befinden, wenn du gemütlich auf dem Sofa sitzt. Wenn die Couch mehr als zwei Meter vom Fernseher entfernt ist, kann er auch etwas höher hängen. 

Tipp: Je weiter der Fernseher weg ist, desto höher sollte er montiert werden.

Wer lieber in der Küche im Stehen fernsieht, kann die Bildschirmmitte auf etwa 1,70 Meter Höhe anbringen. Neben der Höhe, solltest du aber auch auf Lichtspiegelungen durch Fenster oder Lichter vermeiden. Die Wand, an der der Fernseher montiert werden soll, darf nicht eine gegenüberliegende Wand zum Fenster sein. Wenn es nicht anders geht, können Lichtreflektionen durch Vorhänge oder Rollläden vermieden werden. 

Wenn du dir nicht sicher in Sachen Montage bist, kannst du dir aus Karton ein Muster basteln. So hast du einen Eindruck, wie der Flachbildschirm später hängen wird. 

Wie findet man den richtigen Abstand bei der Montage eines Flachbildschirms?

In der Regel sollte der Abstand etwa der zwei bis dreifachen Bildschirmdiagonale entsprechen. Bei einem durchschnittlichen 40 Zoll Fernseher, beträgt der richtig Abstand etwa zwei bis drei Meter. Bei einem 50 Zoll Fernsehen können es dagegen fast vier Meter Abstand sein. Das eigene Sehvermögen hat dabei einen großen Einfluss auf die Distanz. Je besser man sieht, desto größer kann der Abstand sein. Bei geringerer Sehschärfe ist eine kleinere Distanz zu bevorzugen. 

Tipp: Grundsätzlich sollte der Abstand zum Flachbildschirm etwa zwei bis dreimal der Bilddiagonale entsprechen. 

abstand fernseher

Der Abstand zum TV-Gerät sollte zwei bis dreimal die Bilddiagonale betragen

Wie sollte man einen Flachbildschirm transportieren?

Wegen ihres geringen Gewichts lassen sich Flachbildschirme recht einfach transportieren. Dennoch solltest du einige Vorbereitungen treffen, damit das sensible Gerät keinen Schaden nimmt. In der Regel findet man einen Vermerk auf der Verpackung wie der Transport zu erfolgen hat. Wenn du sicherstellen kannst, dass das Gerät während des Transports nicht umkippt, kannst du ihn stehend transportieren. 

Besonders bei Geräten mit großer Bildschirmdiagonale empfehlen wir diese Transportart. Beim Kauf kommt ein Flachbildschirm in der Regel gut verpackt. Von daher sollte der Weg nach Hause kein Problem darstellen. Denke einfach daran langsam und vorsichtig zu fahren. So kommst du und dein neuer Flachbildschirm garantiert gut ans Ziel an. 

Wie erfolgt die Wandmontage eines Flachbildschirms?

Bei der Wandmontage eines Flachbildfernsehers solltest du einige wichtige Dinge beachten. Zunächst solltest du dir eine gute Halterung anschaffen. Denn diese muss das Gewicht des Gerätes dauerhaft tragen können. Es gibt Wandhalterungen für unterschiedlichen Größen und Gewichtsklassen. Außerdem kannst du zwischen verschiedenen Ausführungen wählen. Einige sind klappbar, neigbar oder in der Höhe verstellbar. Einige sind auch starr und lassen sich nicht bewegen, andere sind sogar motorisiert. 

Neben der richtigen Wandbefestigung, solltest du außerdem auf die Beschaffenheit der Wand achten. Für Rigipswände gibt es spezielle Dübel, die nicht für eine gewöhnliche Betonwand geschaffen sind. 

Tipp: Bei der Wandmontage solltest du auf gute Qualität der Schrauben und Dübel achten. Je größer das Gerät, desto mehr Belastung liegt an.  

Des Weiteren benötigst du Werkzeug wie eine Bohrmaschine, einen Meter, einen Bleistift, sowie Schrauben und Dübel. Noch bevor du die Löcher bohrst, solltest du sicherstellen, dass keine Wasser-, Strom-, oder Gasleitungen in der Wand verlaufen. Bist du dir nicht sicher, kannst du spezielle elektronische Detektoren einsetzen. Daraufhin kannst du die richtigen Bohrpositionen markieren. Am besten verwendest du eine Wasserwaage, damit der Fernseher später gerade hängt. 

Für die Montage zwischen Wandhalterung und Flachbildfernseher verfügt jedes TV-Gerät über vier Gewindelöcher. Diese Bohrungen am Fernseher selbst nennt man auch Vesa-Halterung. Die gängigsten Größen sind 10 x 10 Zentimeter oder 20 x 10 Zentimeter von Mitte zu Mitte. Um die verschiedenen Anschlusskabel zu verstecken, empfehlen wir dir die Installation eines Kabelkanals. Dort können die Kabel von weiteren Geräten geordnet und unsichtbar verlaufen. 

Wie befestigt man einen Flachbildschirm an der Decke?

Wer möchte kann einen Flachbildschirm sogar an der Decke fixieren. So kann man gemütlich vom Bett aus seine Lieblingsfilme sehen. Wie bei der Wandbefestigung, musst du auch bei der Montage an der Decke auf die Beschaffenheit achten. Vor allem bei größeren Geräten spielt das Gewicht eine wichtige Rolle. Im Internet findest du Deckenhalterungen in verschiedenen Ausführungen. 


Was kostet ein Flachbildschirm?

Flatscreens gibt es in verschiedenen Preisklassen. Während diese vor einigen Jahren noch sehr teuer waren, sind sie heute recht erschwinglich. Fast in jedem Haushalt findet man einen Flachbildschirm in Form eines Fernsehers oder für den Computer. Günstige Flachbildschirme für den PC sind mittlerweile für unter 100 Euro zu haben. Bessere Flachbildgeräte kosten zwischen 150 und 350 Euro. Im TV-Bereich können Flachbildfernseher auch locker vierstellig kosten. 

Wo kann man den passenden Flachbildschirm kaufen?

Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten einen Flachbildschirm zu erwerben. Nicht nur in zahlreichen Geschäften des örtlichen Handels, sondern auch online steht eine große Auswahl bereit.

Bei folgenden Elektrostores findest du Flachbildschirme:

  • Conrad
  • Euronics
  • Media Markt
  • Saturn

Auch Supermärkte und Kaufhäuser bieten spezielle Modelle an:

  • Aldi
  • Kaufland
  • Lidl
  • Real

Im Internet findest du Flachbildschirme bei folgenden Shops:

  • Alternate
  • Amazon
  • Ebay
  • Expert
  • Klingel
  • Otto
  • Schwab

Am Anfang unserer Seite stellen wir ebenso einige ausgewählte Modelle vor. Alle dort aufgeführten Artikel enthalten einen Link zu einem Shop. Durch Anklicken wirst du weitergeleitet und kannst das Produkt bestellen.

wandmontage fernseher

Wandmontage eines Fernsehers

Artikelwahl: Welche der folgenden Flachbildschirme ist am nützlichsten für Dich?

Grundsätzlich kommen werden für die Fertigung von Flachbildschirmen vier verschiedene Technologien eingesetzt:

  • Plasma
  • LCD
  • LED (Light Emitting Diode)
  • OLED (Organic Light emitting Diode)

Aktuell werden Flachbildschirme mit Plasma, Flüssigkristall Anzeige (LCD), Leuchtdioden (LED) und organischen Leuchtdioden (OLED) gefertigt. Im Folgenden möchten wir näher auf die einzelnen Display-Varianten eingehen und deren Vorzüge und Nachteile aufführen. 

Was ist das Besondere an einem Plasma-Flachbildschirm und worin liegen seine Vorteile und Nachteile?

In der Physik bezeichnet “Plasma” den vierten Aggregatzustand einer Materie. Damit ist Gas gemeint. Genau dieses Gas kommt bei Plasma Flachbildschirmen zum Einsatz. Ein Plasma Fernseher enthält zwei aufeinanderliegende Glasscheiben die in einzelne Zellen unterteilt sind. In jeder dieser Zellen befindet sich Gas, welches mittels Stromzufuhr gezündet wird. Die Zellen bestehen aus rotem, grünem und blauem Phosphor. 

Drei dieser Zellen ergeben einen Pixel. Der Vorteil dieser Technik ist, dass die Farben sehr natürlich und kontrastreich wiedergegeben werden. Außerdem können Plasma-Flachbildschirme natürliches Schwarz wiedergeben. Außerdem ist der Blickwinkel egal. Selbst wenn du seitlich auf den Flatscreen schaust, bleibt die Darstellung einwandfrei. 

Vorteile

  • Sehr gute Bildqualität und Kontrast
  • Originalgetreue Farben
  • Blickwinkel irrelevant
  • Ideal für Filme und Zocker

Nachteile

  • Stromverbrauch recht hoch
  • Nur in abgedunkelten Räumen 
  • Teuer in der Anschaffung
  • Mittlerweile veraltet

Punktabzug gibt es beim Plasma-Flachbildschirm in Sachen Stromverbrauch. Dieser ist nämlich bedeutend höher als bei Flachbildschirmen anderer Technologien. Des Weiteren kann die Frontscheibe spiegeln, besonders bei Sonneneinstrahlung und hellen Lampen. Am besten funktioniert ein Plasma-Flachbildschirm in dunklen Räumen. Zu Beginn waren Plasma-Fernseher empfindlich gegenüber längeren Bildern, Logos oder Statusmeldungen. Allgemein konnten sich lange gezeigte Motive in den Screen einbrennen und sind erst nach einer Zeit wieder verschwunden. So sollte man den TV die ersten Stunden langsam eingewöhnen. Mittlerweile gibt es diese Probleme aber nicht mehr. 

Was ist das Besondere an einem LCD-Flachbildschirm und worin liegen seine Vorteile und Nachteile?

LCD-Flachbildschirme enthalten kleine Flüssigkristalle die hinter einem Glas sitzen. Bei dieser Technik wird polarisiertes Licht durch eine Schicht aus Flüssigkeitskristallen gejagt. Durch einen Thin-Flat-Transistor (TFT) wird die genaue Ansteuerung von Pixeln ermöglicht. 

Je nach Ladung lassen diese Licht durch oder auch nicht. Durch Farbfolien in den Grundtönen Rot, Blau und Grün und dessen Ausrichtung entsteht das Gesamtbild. Der Vorteil dieser Technik ist, dass das Bild absolut flimmerfrei wiedergegeben wird. Zudem funktionieren LCD-Flachbildschirme auch in hellen Umgebungen. Ebenso ist die Bildwiedergabe in Sachen Farbe und Schärfe auf dem neuesten Stand. Der Energieverbrauch ist im Vergleich mit der Plasma-Technologie nur minimal. 

Vorteile

  • Günstig in der Anschaffung
  • Geringer Stromverbrauch
  • Flimmerfreies Bild
  • Sehr gute Anzeigequalität
  • Auch in hellen Umgebungen zu verwenden

Nachteile

  • In der Vergangenheit schlechte Reaktionszeiten
  • Kontrast nicht optimal

Bei LCD-Flachbildschirmen wurde jedoch der seitliche Blickwinkel bemängelt. Zu Beginn gab es außerdem Probleme mit der Reaktionszeit. Bei schnellen Sequenzen und Bildwechsel kam es zu Schlierenbildung. Vor allem Gamer haben sich in der Vergangenheit beim Zocken mit einer Konsole über dieses Problem negativ geäußert. Im Laufe der Zeit haben die Hersteller aber aufgeholt und beide Punkte wett gemacht. Was die Anschaffungskosten anbelangt, so ist ein LCD-Flachbildschirm günstiger als ein Plasma-Gerät. 

Was ist das Besondere an einem LED-Flachbildschirm und worin liegen seine Vorteile und Nachteile?

Ein LED-Flachbildschirm besteht aus vielen Leuchtdioden, die unter Stromzufuhr Licht produzieren. Da LEDs viel kleiner sind, ist die Bauweise von LED-Flachbildschirmen noch kompakter, als solche mit LCD-Technik. Zudem benötigen sie weniger Strom und sind langlebiger. Die LED-Technik ist außerdem schneller, wenn es um Veränderungen in der Helligkeit geht. Somit entstehen keine Verzögerungen, auch nicht bei schnellem Bildwechsel. Ein weiterer Vorteil von LED ist, dass kein Quecksilber bei der Fertigung verwendet wird. Dies kommt natürlich der Gesundheit zugute. 

Vorteile

  • Schnelle Bildwechsel sind kein Problem
  • Geringer Stromverbrauch
  • Langlebig
  • Sehr kompakte Bauweise

Nachteile

  • Teurer als LCD-Bildschirme
  • Bei Edge LED mögliche Probleme mit der Ausleuchtung

Flachbildschirme gibt es auch als Edge LED. Bei dieser Technik sind die LEDs am Rahmen angebracht und können noch schmaler gebaut werden. Allerdings ist bei diesen das Bild manchmal ungleichmäßig ausgeleuchtet und unscharf. Im Gegensatz zu LCD-Flachbildschirmen, sind LED-Monitore etwas teurer in der Anschaffung.

Was ist das Besondere an einem OLED-Flachbildschirm und wo liegen seine Vorteile und Nachteile?

Die OLED-Technologie gilt momentan als Standard bei vielen Flachbildschirmen. Unter OLED versteht man “Organic Light Emitting Diode”. Im Gegensatz zu LCD Monitoren benötigen sie keine Hintergrundbeleuchtung und bieten einen dennoch hohen Kontrast. Dadurch punkten sie vor allem in Sachen Schwarzwert und Stromverbrauch. OLED-Flachbildschirme können verschieden farbiges Licht abgeben, ganz ohne den Einsatz von Farbfiltern. Der Nachteil dabei ist, dass es kein pures Weiß gibt. Dieses wird durch die Mischung der Farbpixel hergestellt. Aus diesem Grund sind OLED-Flachbildschirme oftmals etwas dunkler als LCD-Geräte.

Vorteile

  • Hoher Kontrast und guter Schwarzwert
  • Sehr schlanke Bauweise
  • Niedriger Stromverbrauch
  • Neueste Technik

Nachteile

  • Teuer in der Anschaffung
  • Nicht so haltbar wie gewöhnliche LED-Technik
  • Empfindlich gegenüber Sauerstoff und Luftfeuchte

Allerdings ist die OLED-Technik mitunter noch nicht ganz ausgereift. Besonders empfindlich sind OLEDs gegenüber Sauerstoff und Luftfeuchtigkeit. Zudem kann es nach einiger Zeit zu Problemen der Farbbalance kommen. Zurzeit sind OLED-Flachbildschirme noch recht teuer und werden ständig von den Herstellern verbessert. 

bildschirme im büro

2 Flachbildschirme im Büro

Welche Faktoren helfen Dir beim Vergleich verschiedener Flachbildschirme?

In den folgenden Abschnitten geht es um die einzelnen Kaufkriterien. Wir zeigen dir Möglichkeiten auf, wie du bestimmte Modelle und Ausführungen miteinander vergleichen kannst. 

Folgende Punkte haben wir zusammengefasst:

  • Bildschirmtyp
  • Auflösung
  • Größe der Bildfläche
  • Bildwiederholrate 
  • Stromverbrauch
  • Anschlussmöglichkeiten

Nun erfährst du worum es sich bei den einzelnen Punkten handelt:

Bildschirmtyp

Wie du bereits weißt, gibt es insgesamt vier verschiedene Arten an Displays: Plasma, LCD, LED und OLED. Im Grunde genommen handelt es sich bei LED und OLED aber nur um die Beleuchtungsarten der LCD-Technologie. 

Auflösung

Flachbildschirme arbeiten heute mit folgenden Bildauflösungen:

  • HD Ready mit 1280 × 720 Pixel
  • Full HD mit 1920 × 1080 Pixel
  • Ultra HD / 4K mit 3840 x 2160 Pixel

Je höher die Auflösung, desto detaillierter und schärfer wird das Bild dargestellt. 

Größe der Bildfläche

Die Größe der Bildfläche hängt nicht nur von deinem Vorhaben, sondern auch von deinem Stellplatz ab. Natürlich macht es mehr Spaß hochauflösende Filme auf einem großen Flachbildmonitor zu schauen. Allerdings geht eine größere Diagonale mit mehr Platzbedarf hervor. Zudem solltest du den zwei- bis dreifachen Wert der Bilddiagonale Abstand halten. 

Bildwiederholrate

Unter der Bildwiederholrate versteht man wie oft ein Einzelbild pro Sekunde wiedergegeben werden kann. Je höher dieser Wert, desto flüssiger erscheint der Ablauf von Filmen oder Computerspielen. Der Minimalwert von 30 Bildern/Sekunde soll dabei nicht unterschritten werden. Dabei handelt es sich um den minimalen Wert, bei dem das menschliche Auge einen flüssigen Ablauf wahrnehmen kann. Die heutigen Flachbildschirme überschreiten diesen Wert jedoch um ein vielfaches. Somit brauchst du dir keine Sorgen machen. 

Stromverbrauch

Heutzutage sind die Hersteller dazu verpflichtet ein Energielabel auf ihren Fernsehgeräten anzubringen. Viele Flachbildschirme besitzen aktuell die beste Energieeffizienzklasse A+++

Anschlussmöglichkeiten

Die Anschlussmöglichkeiten sind je nach Vorhaben sehr wichtig. In der Regel werden Flachbildschirme heute per HDMI-Kabel verbunden. Ältere Geräte werden noch über die DVI-Schnittstelle gekoppelt. An TV-Geräten gibt es oftmals Eingänge für weitere Geräte, sowie einen Netzwerkanschluss. Ebenso sind neuartige Flachbildschirme mit USB-Anschlüssen versehen. So kannst du auch externe Festplatten und USB-Sticks anschließen. Mit einem optischen Ausgang kannst du deinen TV mit einer Hifi-Anlage verbinden. 

fernseher hdmi kabel

In der Regel wird ein Fernseher mittels HDMI-Kabel angeschlossen

Nützliches über Flachbildschirme – Daten und Fakten

Wann wurde der erste Flachbildschirm erfunden?

Flachbildschirme gibt es mittlerweile schon seit langer Zeit auf dem Markt. Erfunden wurde die LCD-Technologie aber bereits von einem Schweizer im Jahre 1970. So richtig durchgesetzt haben sich die Geräte aber erst kurz vor der Jahrtausendwende. Es war auf der CeBit 1996 als der Hersteller Philips seinen ersten Plasma-Flachbildschirm vorstellte. Ein Jahr später ging er in Serie. 

Damals musste man schlappe 15.000 DM für so ein Gerät berappen. Damals wurden nur etwa 10000 Stück pro Jahr verkauft. Die später folgenden LCD-Flachbildschirme waren dagegen deutlich günstiger zu haben. Bereits 10 Jahre nach der erstmaligen Vorstellung wurden mehr Flachbildschirme, als Röhrenfernseher verkauft. Ein Trend der weiter anhielt. Heutzutage sind die flachen Monitore aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. 

Wie schließt man einen Flachbildschirm an den Computer an?

Diese Art von Verbindung wird mit einem HDMI-Kabel ermöglicht. Sollte der TV-Bildschirm keinen HDMI-Eingang aufweisen, ist möglicherweise ein VGA-Eingang vorhanden. Damit kann das Bild ebenso übertragen werden. Für den Ton benötigt man dann allerdings ein extra Audio-Kabel. Sie die Geräte miteinander verbunden, muss man nur noch den richtigen Eingang am TV wählen. Mit einem großen Flachbildschirm kannst du nun deine Filme, Spiele und Musikvideos in voller Pracht genießen. 

Ebenso einfach kann ein Flachbildschirm an einen Laptop angeschlossen werden. Die Übertragung des Signals erfolgt ebenso mittels HDMI- oder DVI-Kabel. Auf dem Laptop musst du nun nur noch einstellen, welcher Bildschirm der Hauptbildschirm ist. Windows kann den Zweitbildschirm in der Regel ganz einfach erkennen. 

Wie kann man einen Flachbildschirm reinigen?

Die Reinigung von Flachbildschirm und Fernseher ist eine heikle Angelegenheit. Aufgrund der empfindlichen Oberfläche, sollte man mit äußerster Vorsicht vorgehen.

Tipp: Bevor du mit dem Reinigen beginnst, solltest du das TV-Gerät ausschalten, vom Netz trennen und abkühlen lassen.  

Im Laufe der Zeit sammeln sich Fett, Verunreinigungen, Staub und Schlieren. Am besten gelingt die Reinigung einem Mikrofasertuch. Staub und kleinere Rückstände lassen sich so einfach entfernen. Achte darauf, dass du beim Wischen mit dem Mikrofasertuch nur sanft Druck ausübst. Handelt es sich um festere Rückstände, kannst du das Mikrofasertuch leicht anfeuchten. Hilft auch dies nicht, gibt es im Handel professionelle Reiniger extra für Flachbildschirme und Displays. Achte bei der Anwendung stets darauf, niemals direkt auf das Display zu sprühen. 

Hinweis: Verwende niemals chemische oder aggressive Mittel zur Reinigung von Flachbildschirmen. Auch Glas-, oder Brillenreiniger sind Tabu. Lösungsmittel können die sensible Oberfläche zerstören oder nachhaltig schädigen.

Rahmen und weitere Teile aus Kunststoff sind weniger empfindlich. Aber auch hier solltest du mit Bedacht vorgehen. Zum Säubern dieser Kunststoffteile eignet sich Spülmittel oder Allzweckreiniger. Achte allerdings darauf, dass diese nur auf dem Rahmen und nicht auf dem Display laden. 

Weiterführende Informationen und Ergänzungen

  • https://de.wikipedia.org/wiki/Flachbildschirm
  • https://www.expertmensch.de/flachbildschirm-test/
  • https://www.professional-system.de/basics/display-technologien-erklaert-lcd-led-oled-quantum-dot/
  • https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article193273073/Fernseher-aufhaengen-Worauf-sollte-man-achten-Die-wichtigsten-Tipps.html
  • https://www.techbook.de/entertainment/fernseher-tv-richtig-reinigen

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Letzte Aktualisierung am 4.12.2020 um 15:54 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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