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Hochdruckreiniger: Test & Vergleich (07/2020) der besten Hochdruckreiniger

Herzlich willkommen bei den Testberichten zum Hochdruckreiniger Test 2020. Unsere Redaktion zeigt Dir hier alle von uns unter die Lupe genommenen Hochdruckreiniger. Wir haben alle Informationen, die wir bekommen konnten, zusammengestellt und zeigen Dir auch eine Übersicht der Kundenrezensionen, die wir im Netz gefunden haben.

Unser Ziel ist es, Dir die Kaufentscheidung zu erleichtern und Dir zu helfen, den für Dich am besten geeigneten Hochdruckreiniger zu finden.

Zu den am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) geben wir Dir im Ratgeberbereich und beim Produkt die richtigen Antworten. Test Videos dürfen nicht fehlen, waren aber leider nicht immer vorhanden. Natürlich gibt es auch noch weitere wichtige Informationen, die Dir dabei helfen sollen, den richtigen Hochdruckreiniger zu kaufen.

Kaufberatung: Das Wichtigste in Kürze

Mit einem Hochdruckreiniger lassen sich schmutzige Flächen, wie Gehwege, Terrassensteine oder Dachrinnen säubern. Die Zusammenwirkung von Wasser und Arbeitsdruck sorgen für eine schnelle und gründliche Reinigung
Bei guten Geräten kann der Arbeitsdruck reguliert werden um auch empfindlichere Flächen, wie etwa Plastik säubern zu können. Durch verschiedene Düsen können Hochdruckreiniger optimal für jeden Zweck eingesetzt werden.
Hochdruckreiniger im Einsteigerbereich gibt es schon für unter 100 Euro. Bei diesen Geräten müssen jedoch einige Abstriche gemacht werden. Die verbauten Elemente leiden im Laufe der Zeit und sind weniger resistent als bei hochwertigen Geräten.

Hochdruckreiniger bei Stiftung Warentest

Laut unserer Recherche bei Stiftung Warentest (www.test.de) konnten wir einen Hochdruckreiniger Test finden. Im April 2020 hat das Verbrauchermagazin 13 Hochdruckreiniger getestet. Wir haben die Informationen aus dem Hochdruckreiniger Test zusammengetragen und zeigen diese im Vergleich. Auch haben wir uns andere Seiten, die selbst Test publizieren angesehen und lassen deren Ergebnisse in unsere Teste mit einfließen.

Stiftung Warentest

Unser Ratgeber Bereich: Wichtige Fragen und Antworten auf die Du vor dem Kauf eines Hochdruckreinigers achten solltest

Was ist ein Hochdruckreiniger?

Ein Hochdruckreiniger ist ein Gerät, dass mit hohem Wasserdruck Flächen und Gegenstände reinigt. Durch hohen Druck entwickelt Wasser starke Kräfte, um Schmutz einfach und effizient zu entfernen.

Bei einem guten Hochdruckreiniger lässt sich der Wasserdruck regulieren. Somit kann er in vielen Situationen eingesetzt werden. Außerdem möchte man auch nicht immer den maximalen Druck erzeugen, da der Wasserverbrauch dann sehr hoch liegt.

hochdruckreiniger test

Mann beim Reinigen der Gehwegplatten mit einem Hochdruckreiniger

Für welche Zwecke kann ein Hochdruckreiniger eingesetzt werden?

Hochdruckreiniger eignen sich für viele Anwendungsgebiete im Innen- und Außenbereich. Am häufigsten wird er im Garten verwendet. Neben einfachen Geräten, haben wir auch einige Profi Geräte verglichen. Hochdruckreiniger dienen zum Reinigen von Terrassensteinen, Moos und festsitzendem Dreck. Ebenso kannst du Pflanzenkübel und Gartenmöbel einfach säubern. Wichtig ist, dass diese bei der Reinigung feststehen. 

Mit zusätzlicher Ausrüstung kannst du auch Dachrinnen und Rohre kärchern. Praktisch gesehen kann man auch alle Gartengeräte reinigen. Dabei kann es sich um eine einfache Schaufel, aber auch um den Rasenmäher handeln. Bei technischen Geräten ist aber immer Vorsicht angebracht. Der hohe Wasserdruck kann leicht Schäden an den Geräten verursachen. Selbst Hausfassaden und Gehwege werden im Nu wieder sauber.

Gute Dienste leisten Hochdruckreiniger auch bei der Säuberung von Leichtmetallfelgen oder Motorrädern. Die oft filigranen Strukturen von Metallkonstruktionen weisen zahllose Winkel und Ecken auf. Der Wasserstrahl reinigt diese mühelos in kürzester Zeit von Bremsstaub und Straßenschmutz. Empfindliche Bauteile sollten aber vom Wasserdruck verschont werden.

Einsatzmöglichkeiten im Überblick

  • Fahrzeuge, wie Auto, Fahrräder und Motorräder reinigen
  • Entfernung von Schmutz und Moos
  • Säubern von Terrassensteinen
  • Gartenmöbel säubern
  • Werkzeuge und Gartengeräte reinigen
  • Dachrinnen und Kanäle von Verstopfungen befreien
  • Fassadenreinigung
VerschmutzungsgradEinsatzbereiche
LeichtGrill, Fahrrad, Motorrad, Gartenmöbel, Auto und Boot
MittelGartenterrasse, Balkon, Gehweg und Zaun
StarkAuffahrt, Hauswand, Gartenlaube, Stallungen und Maschinenfahrzeuge

Benzinbetriebene Hochdruckreiniger eignen sich für folgende Anwendungsgebiete:

  • Einfahrten
  • Große Außendecks
  • Häuser
  • Zäune

Elektrisch betriebene Hochdruckreiniger sind ideal für:

  • Alle Innenbereiche
  • Grill
  • Motorrad
  • Fahrrad
  • Boot
  • Auto

Was sind die Vorteile eines Hochdruckreinigers im Vergleich zur Reinigung mit Lappen und Bürste?

Ein Hochdruckreiniger bietet gegenüber der manuellen Reinigung beeindruckende Vorteile. Die Reinigung gelingt nicht nur schneller, sondern ist auch gründlicher. Durch den hohen Druck und das warme Wasser lösen sich Schmutzpartikel schneller. Somit spart man ebenso Zeit bei der Reinigung mit einem Hochdruckreiniger.

  • Verbesserte Hygiene: Nach der Reinigung mit Heißwasser ist eine deutliche Keimreduktion nachweisbar. Für viele Hygieneanforderungen ist die ohne Desinfektionsmittel erzielte Keimreduktion völlig ausreichend
  • Schnelle Trocknung: Flächen, die mit Heißwasser gereinigt werden, trocknen durch die Wärme schneller ab
  • Kurze Reinigungsdauer: Das erwärmte Wasser löst den Schmutz schneller
  • Ohne Chemie: Bei der Reinigung mit einem Hochdruckreiniger kann auf chemische Reinigungsmittel verzichtet werden. Das spart Geld und schont die Umwelt.
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Ohrenkerze: Test & Vergleich (07/2020) der besten Ohrenkerzen

Herzlich willkommen bei den Testberichten zum Ohrenkerzen Test 2020. Unsere Redaktion zeigt Dir hier alle von uns unter die Lupe genommenen Ohrenkerzen. Wir haben alle Informationen die wir bekommen konnten, zusammengestellt und zeigen Dir auch eine Übersicht der Kundenrezensionen, die wir im Netz gefunden haben. Unser Ziel ist es, Dir die Kaufentscheidung zu erleichtern und… ... weiterlesen

Wie funktioniert ein Hochdruckreiniger?

Ein Hochdruckreiniger funktioniert mit Wasser und Strom. Wichtig ist auch der Eingangsdruck, mit dem das Wasser in das Gerät gepumpt wird. Der nötige Eingangsdruck wird vom Hersteller festgelegt. Ohne diesen kann das Gerät nicht richtig arbeiten und nicht seine volle Leistung abrufen. Hinsichtlich der Wassermenge gilt immer: So viel als nötig, aber so wenig wie möglich.

Das Wasser sollte übrigens immer sauber sein, da sich bei den großen Wassermengen Ablagerungen bilden können. Eine verringerte Leistung und eine schnellere Abnutzung sind die Folge. Vor allem die Pumpe ist gegenüber unreinem Wasser empfindlich. Das Wasser wird mittels Kolbenpumpe bei einem Druck von ca. 100 Bar durch die Rohre des Reinigers gepresst. Hinsichtlich der Pumpe ist darauf zu achten, dass das Wasser nicht zu warm ist. Warmes Wasser neigt dazu Blasen zu bilden. Dadurch könne die Pumpe auf Dauer in Mitleidenschaft gezogen werden.

Wie ist ein Hochdruckreiniger aufgebaut?

Grundsätzlich verfüge Hochdruckreiniger über folgende Bauteile:

  • Hochdruckpumpe
  • Sprühlanzen
  • Gehäuse
  • Hochdruckschlauch
  • Wasseranschluss
hochdruckpistole

Hochdruckpistole im Einsatz

Was kostet ein guter Hochdruckreiniger im Einkauf?

Hinsichtlich des Preises findet man bei einem Hochdruckreiniger eigentlich alles. Die günstigsten Modelle gibt es bereits für einen Preis von 50 Euro bis 100 Euro. Zum Beispiel der Kärcher K 2 Compact ist in dieser Preisebene zu finden. Für den gelegentlichen Einsatz und den jährlichen Frühjahrsputz sind Geräte dieser Klasse vollkommen ausreichend.

Sehr günstige Ausführungen haben allerdings verschiedene Nachteile. Nach kurzer Zeit können bereits Schäden auftreten, da sie den Belastungen nicht standhalten können. Dies liegt daran, dass günstige Ausführungen nicht richtig kühlen. Wer den Hochdruckreiniger regelmäßig einsetzen möchte, sollte mindestens auf ein Modell der Mittelklasse setzen. Diese Geräte eignen sich für den ambitionierten Handwerker und kosten zwischen 150 und 250 Euro. Hochdruckreiniger dieser Kategorie können Schmutz noch einfacher lösen. Im mittleren bis oberen Preissegment bewegen sich Hochdruckreiniger von Kärcher, Kränzle und Nilfisk. Mit dem Preis steigt nämlich auch die Qualität. Höherer Druck und eine höhere Fördermenge erzielen schnellere und bessere Ergebnisse. Zudem werden sie mit mehr Zubehör ausgeliefert. Profireiniger von Kärcher oder Nilfisk kosten in etwa zwischen 300 und 500 Euro.

AusführungPreis
Einsteigermodelletwa 50 bis 100 Euro
Für Heimwerkeretwa 150 bis 250 Euro
Für Profisab 500 bis 1500 Euro

Wo kann man einen Hochdruckreiniger kaufen?

Hochdruckreiniger können sowohl im örtlichen Handel, als auch im Internet gekauft werden. Im Baumärkten wie Obi, Hornbach oder Bauhaus kannst du die Geräte vor dem Kauf ansehen und anfassen. Allerdings steht oftmals nur eine begrenzte Auswahl zur Verfügung.

Für den Onlinekauf sprechen in der Regel die bequeme Lieferung und der günstige Preis. Du bekommst das Gerät bis an die Tür geliefert. Die Parkplatzsuche und das Schleppen nach Hause entfällt also. Bei Nichtgefallen hast du die Möglichkeit den Hochdruckreiniger zurück an Amazon senden. Mit Amazon Prime wird dieser am nächsten Tag kostenlos vom Transportdienst abgeholt. Letztendlich profitierst du auch von den besseren Rückgabe Bedingungen.

In folgenden Geschäften, Baumärkten und Online-Shops kannst du Hochdruckreiniger kaufen:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • Bauhaus
  • Hagebau
  • Hornbach
  • Obi
  • Toom

Welche Hersteller gibt es für Hochdruckreiniger?

Black & DeckerKränzle
BoschMakita
EinhellMichelin
GüdeNilfisk
Kärcher

Kann man Hochdruckreiniger auch mieten?

Auf Wunsch kannst du Hochdruckreiniger auch mieten. In vielen Baumärkten besteht neben dem Kauf, auch die Möglichkeit Hochdruckreiniger auszuleihen. Wenn du das Gerät nur für einen einzigen Einsatz benötigst, bietet sich das Mieten an.

Welche Alternativen gibt es zu einem Hochdruckreiniger?

Je nach Einsatzzweck stehen verschiedene Alternativen zur Verfügung. Eine Alternative könnten Dampfstrahler sein. Diese arbeiten mit hohem Druck und Temperaturen von weit über 100 Grad Celsius. Als andere Möglichkeit eignet sich der Einsatz von Dampfreinigern. Letztere reinigen auch mit hohen Temperaturen, allerdings bei normalen Wasserdruck. Statt nur zu sprühen, können sie auch saugen. Ihr Einsatzgebiet erfolgt im Innen-, sowie auch im Außenbereich.

Für empfindliche Flächen reicht auch manchmal ein Lappen oder eine Bürste in Kombination mit mildem Seifenwasser. Diese Methode dauert zwar bedeutend länger, ist aber manchmal unabdinglich.

hochdruckreiniger auto reinigen

Mit einem Hochdruckreiniger kann man auch das Auto von Schmutz befreien

Triff Deine Kaufentscheidung: Welcher der vorgestellten Hochdruckreiniger passt am besten zu Dir?

Im Grunde genommen unterscheidet man zwischen folgenden drei Ausführungen:

  • Benzin Hochdruckreiniger
  • Elektro Hochdruckreiniger
  • Mobiler Hochdruckreiniger

Alle Varianten eignen sich zur Reinigung von leichteren, mittelschweren und schweren Verunreinigungen. Grundsätzlich gilt aber: Je höher der Verschmutzungsgrad, desto stärker sollte der Hochdruckreiniger sein. Bei einer Maschine mit höherem Druck, trifft das Wasser mit mehr Kraft auf die zu reinigende Fläche ein. Nachstehend erfährst du Vorteile und Nachteile drei verschiedener Arten an Hochdruckreinigern.

Wie funktioniert ein Benzin-Hochdruckreiniger und worin liegen seine Vorzüge und Nachteile?

Allgemein sind Hochdruckreiniger recht umweltfreundliche Maschinen. Im Vergleich mit einem Gartenschlauch, hält sich der Wasserverbrauch in Grenzen. Es gibt einige Ausführungen, die mit Benzin betrieben werden. Diesel Hochdruckreiniger sind dagegen eher sehr selten.

Die größten Vorteil liegen ist der hohen Reinigungsleistung, sowie ihrer Langlebigkeit. Dies liegt vor allem an den verbauten Benzinmotoren. Das Reinigen von verschmutzten Fassaden oder Böden stellt für sie keinerlei Aufwand dar. Außerdem wird keine Stromquelle benötigt. Benzin-Hochdruckreiniger sind also für eine flexible und häufige Verwendung ausgelegt. Wegen ihrer hohen Leistung werden sie allerdings eher in Betrieben eingesetzt. 

Für den Privathaushalt sind sie zu überdimensioniert. Wegen ihrer Bauweise, sind diese Geräte schwerer und unhandlicher als elektrische betriebene Hochdruckreiniger. Zudem stellt der Kraftstoff eine Gefahrenquelle dar. Weiterhin ist der Startvorgang etwas komplizierter, als bei einem Elektro-Hochdruckreiniger. 

Vorteile

  • benötigt kein Stromkabel
  • hohe Arbeitsleistung
  • flexible Arbeitsweise

Nachteile

  • Es wird Kraftstoff (Benzin) benötigt
  • Temperaturen “nur” zwischen 40 und 60 Grad Celsius
  • Wasseranschluss wird trotzdem benötigt

Ein Benzin-Hochdruckreiniger verfügt zwar über einen Treibstoff-Behälter, einen Wassertank hat er aber nicht an Bord. Dies bedeutet, dass du eine Wasserquelle benötigst. Somit sind sie nicht wirklich ortsunabhängig einsetzbar. Benzin-Hochdruckreiniger sind gleichzeitig Kaltwasser-Hochdruckreiniger. Die Arbeitstemperatur dieser liegt zwischen 40 und 60 Grad Celsius. Wasser mit einer höheren Temperatur könnte Schäden an der Wasserpumpe verursachen. 

Wie funktioniert ein Elektro-Hochdruckreiniger und worin liegen seine Vorzüge und Nachteile?

Auf dem Markt ist ein weit gefächertes Angebot an Elektro-Hochdruckreinigern vorhanden. Von ihrer Bauweise her sind sie kompakt und leicht gebaut. Sie lassen sich somit gut manövrieren. Auch was die Anschaffungskosten betrifft, schlägt der Elektro-Hochdruckreiniger die Benzin-Variante. 

Elektro-Hochdruckreiniger eignen sich prima für einfache Reinigungsarbeiten auf dem eigenen Grundstück. Terrassen, Hofeinfahrten, Gartenmöbel oder Fahrzeuge lassen sich einwandfrei säubern. Im Vergleich mit der kraftstoffbetriebenen Ausführung, arbeitet der Elektro-Hochdruckreiniger leiser.

Zudem sind sie durch die Verwendung von Strom umweltfreundlicher als Benzin-Hochdruckreiniger. Der Kauf von Benzin und das Einfüllen fallen ebenfalls weg. Außerdem ist die Einsatzzeit nicht auf den Tankinhalt beschränkt. Ebenso möchten wir erwähnen, dass es elektrische betriebene Reiniger auch als Heißwasser-Hochdruckreiniger gibt. Ihre Komponenten halten Temperaturen von 60 Grad Celsius und mehr aus. 

Vorteile

  • Kauf und Nachfüllen von Benzin entfällt
  • großes Angebot vorhanden
  • leiser als Benzin-Hochdruckreiniger
  • Auch Heißwassergeräte verfügbar
  • geringere Anschaffungskosten

Nachteile

  • unnötige Stolperfalle durch Stromkabel
  • Wasserschlauch notwendig
  • Stromquelle erforderlich

Der größte Nachteil ist natürlich das für den Betrieb notwendige Stromkabel, sowie die Stromquelle. Dadurch wird das Einsatzgebiet, der sogenannte Aktionsradius stark eingeschränkt. Durch ein Verlängerungskabel kannst du diesen zwar erhöhen, das Unfallrisiko durch das lange Kabel steigt aber auch.

Ein Elektro-Hochdruckreiniger bringt nicht soviel Leistung, wie die Benzin Variante auf. Bei starken Verschmutzungen kommt er daher leicht an seine Grenzen. Das Thema Langlebigkeit gewinnt wohl auch der Benzin-Hochdruckreiniger. Allerdings ist die Qualität natürlich von Modell zu Modell unterschiedlich. 

Wie funktioniert ein mobiler Hochdruckreiniger und worin liegen seine Vorzüge und Nachteile?

Mobile Hochdruckreiniger werden noch nicht allzu lange auf dem Markt angeboten. Von ihrer Bauweise her sind sie recht kompakt und lassen sich einfach transportieren. Ihr Einsatzgebiet liegt eher in kleineren Reinigungsarbeiten. Für den Betrieb wird keine Stromquelle benötigt, zum Laden des Akkus allerdings schon. Im Gegensatz zu den anderen Ausführungen sind sie wirklich mobil einzusetzen, da sogar ein Wassertank integriert ist. So kannst du zum Beispiel dein Fahrrad bequem oder das Gartenwerkzeug säubern. 

Vorteile

  • ortsunabhängig einsetzbar
  • kein Stromkabel
  • Kein Wasserschlauch

Nachteile

  • begrenzte Akkulaufzeit
  • begrenzte Wassermenge an Bord
  • niedriger Arbeitsdruck

Allerdings ist bei Akku Hochdruckreinigern der Arbeitsdruck niedriger, sonst wäre das Wasser zu schnell aufgebraucht. Das Reinigen großer Flächen oder hartnäckiger Verschmutzungen ist mit einem mobilen Hochdruckreiniger nicht möglich. Möchtest du jedoch empfindliche Materialien reinigen, so kommt der mobile Hochdruckreiniger genau richtig gelegen. Denke allerdings an die begrenzte Arbeitszeit, da die Ressourcen Strom und Wasser nicht unendlich verfügbar sind. Mit einem Ersatzakku kannst du zumindest die Stromquelle länger aufrechterhalten. 

dreckfräse

Die Dreckfräse reinigt auch größere Flächen

Was sind die Kaufkriterien und wie kannst Du die einzelnen Hochdruckreiniger miteinander vergleichen?

Im Folgenden führen wir einige Faktoren auf, mit denen du Hochdruckreiniger bewerten und vergleichen kannst:

  • Wasserdruck einstellbar
  • Fördermenge
  • Motorleistung
  • Maximale Wassertemperatur
  • Ausstattung
  • Erhältliches Zubehör
  • Reinigungsmittel
  • Abmessungen
  • Gewicht
  • Kabel- und Schlauchlänge
  • Qualitätsmerkmale
  • Hochdruckschlauch

Wasserdruck einstellbar

Der Wasserdruck spielt bei der Reinigung mit dem Hochdruckreiniger eine entscheidende Rolle. Er gibt an, mit wie viel Kraft das Wasser aus dem Reinigungsgerät gedrückt wird. Die Einheit des Drucks wird in Bar gemessen. Je höher die Zahl, desto mehr Leistung hat der Wasserstrahl. Allerdings muss man hier Vorsicht walten lassen. Nicht jedes Material verträgt einen hohen Wasserdruck. Bestenfalls sollte der Wasserdruck bzw. Arbeitsdruck regulierbar sein.

Leicht verschmutzte oder empfindliche Gegenstände können mit kleinem Druck gesäubert werden. Gehwegplatten werden zum Beispiel mit niedrigem Druck gereinigt. Autos dürfen ebenso nicht mit allzu hohem Druck abgedampft werden, um Lackschäden zu vermeiden. Für einen schonende Reinigung, sollte der Arbeitsdruck auf jeden Fall regulierbar sein.

Fördermenge

Für eine gründliche Reinigung muss ein Hochdruckreiniger bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Neben dem Wasserdruck, sollte man ebenso Wert auf die Wasser Fördermenge legen. Denn für ein optimales Ergebnis, sollten beide Werte ausreichend hoch sein. Aus dem Wasserdruck und der Fördermenge leitet sich die Schwemmleistung ab. Man spricht vom Abtragen der “ausgeschwemmten” Schmutzteile. Gute Hochdruckreiniger verfügen hier über einen Wert von mindestens 6 Liter pro Minute.

Je höher die Schwemmleistung, desto besser das Ergebnis. Optimal sind Hochdruckreiniger mit einer Schwemmleistung von 10 Litern pro Minute. Auch bei kleinerem Wert werden Verschmutzungen gelöst, anschließend muss der Bereich aber erneut gespült werden. Hochdruckreiniger für den privaten Einsatz haben meist eine Fördermenge zwischen 400 und 1000 Litern pro Stunde. Profireiniger dagegen bieten Fördermenge von über 1500 Litern pro Stunde. Je geringer die Fördermenge und der Wasserdruck, desto länger benötigt man zum Reinigen der Fläche. Dabei steigt gleichzeitig der Wasser-, sowie der Energieverbrauch an.

Besonders bei günstigen Hochdruckreinigern von Aldi oder Lidl findet man oft hohe Angaben zum Arbeitsdruck. Geworben wird mit 150 bar und mehr. Leider verfügen diese Geräte aber nur über eine geringe Wasserfördermenge. Dadurch zerstäubt das Wasser beim Austreten sehr schnell und tritt nur mit geringer Kraft auf die Fläche auf. Die Folge ist eine schlechte Reinigungswirkung. Um mit diesen Geräten dennoch halbwegs gut reinigen zu können, muss man sehr nah an das Objekt gehen.

Motorleistung

Bei den Werten der Motorleistung gibt es ebenso Aufklärungsbedarf. Die Hersteller geben ihre Werte meist als Anschluss-, oder Aufnahmeleistung in Watt an. Der wahre Wert ist jedoch immer niedriger, da durch Reibung und Wärme Verluste entstehen. Zwischen der Aufnahme– und Abgabeleistung gibt es meist um die 30 Prozent Unterschied.

Besonders günstige Hochdruckreiniger arbeiten mit Motoren die bis zu 18000 Mal pro Minute drehen. Bei diesen wird die Pumpe stark belastet. Besser sind Motoren, die langsamer drehen. Natürlich müssen aber mit gutem Geld bezahlt werden. Je langsamer die Motordrehzahl, desto länger hält die Förderpumpe. Da der Arbeitsdruck bei mindestens 100 bar liegen sollte, wird eine Motorabgabeleistung von rund 1,5 bis 1,6 Kilowatt empfohlen.

Maximale Wassertemperatur

Bei Hochdruckreinigern entscheidet man zwischen Kaltwasser und Heißwasser Geräten. Für den Privatanwender reichen normalerweise Kaltwasser Hochdruckreiniger vollkommen aus. Diese arbeiten mit Temperaturen von 40 bis 60 Grad Celsius. Höhere Temperaturen könnten Materialschäden mit sich führen. Da die Reinigung hauptsächlich über den Wasserdruck und die Fördermenge funktioniert, ist eine Reinigung mit kaltem Wasser oft ausreichend.

Dennoch benötigen Werkstätten oftmals bessere Reinigungsleistungen. Die Reinigung von ölverschmierten Motoren oder Industriegeräten gelingt mit Heißwasser und speziellen Reinigungsmitteln besser. Heißwasser Hochdruckreiniger halten deutlich höhere Temperaturen aus, sind aber auch teurer in der Anschaffung.

Ausstattung

Hochdruckreiniger werden je nach Preiskategorie mit mehr oder weniger Zubehör ausgeliefert. Als Standardversion wird jedoch fast immer eine Variodüse, sowie eine Rotordüse mitgeliefert.

Rotordüse

Eine Rotordüse bzw. Tornadodüse oder Schmutzkiller besteht aus einer Kugel, welche sich in der Düse befindet. Diese besteht häufig aus Metall, manchmal aber auch aus Plastik. Bei einer Rotationsdüse wird das Wasser in eine drehende Bewegung versetzt und aus einem winzigen Spalt herausgepresst. Dadurch entwickelt das Wasser eine enorme Kraft. Aufgrund der Tatsache, dass Wasser aus mehreren Winkeln auf den Schmutz trifft, wird dieser besser gelöst.

Variodüse

Bei einer Variodüse kann man wiederum den Wasserstrahl sehr genau einstellen. Eine große Öffnung verursacht einen sehr weichen, aber großflächigen Strahl. Somit ist er für die Entfernung von sehr leichtem Schmutz auf einer großen Fläche in kurzer Zeit geeignet.

Eine Schubkarre lässt sich so zum Beispiel gut reinigen. Die Düse lässt sich ebenfalls so einstellen, dass das Wasser als kleiner, kräftiger Strahl austritt. Dieser entfernt auch besonders hartnäckigen Schmutz, aber wirkt dafür nur auf eine sehr kleine Fläche ein. Die am meisten verwendete Einstellung ist ein Mittelding zwischen beiden Einstellungen.

Es handelt sich dann um einen nicht sehr konzentrierten Strahl, der aber ausreichend ist um groben Schmutz zu entfernen. Gleichzeitig ist die Fläche, auf die der Strahl einwirkt, so groß, dass man nicht zu viel Zeit zum Reinigen benötigt. Dies ist Grunde die gesamte Technik eines Hochdruckreinigers: Man sieht also, dass die zugrunde liegende Technik eigentlich recht simpel ist. Dennoch ist ein Hochdruckreiniger sehr effektiv, um jeglichen Schmutz in kurzer Zeit zu entfernen.

variodüse

Mit der Variodüse lässt sich der Wasserstrahl ganz genau einstellen

Erhältliches Zubehör

Zubehörteile für spezielle Reinigungsaufgaben sind im Handel zahlreich verfügbar. Von großer Beliebtheit sind Bürstenaufsätze. Mithilfe ihrer rotierenden Bürsten oder pulsierenden Wasserstrahlen dienen sie zur Reinigung von Gehwegen oder Terrassen. Das Zubehörteil unterbindet das Wegspritzen des gelösten Schmutzes.

Mit einer sogenannten Dreckfräse können hartnäckige Verschmutzungen bearbeitet werden. Unter einer Dreckfräse versteht man rotierende Düsen die in einem Gehäuse verbaut sein. Eine Abdeckung und der Bürstenrand halten Wasser und Schmutzspritzer zurück.

Praktisch sind Verlängerungen für die Hochdruckschläuche die allerdings die Druckleistung etwas verringern. Beim Kauf des Gerätes sollte auf verfügbares Zubehör und eine langfristige Ersatzteilversorgung Wert gelegt werden.

Reinigungsmittel

Wenn das Reinigungsergebnis mit purer Wasserkraft nicht ausreicht, können Hochdruckreiniger auch in Verbindung mit Reinigungsmitteln verwendet werden.

Nachstehend findest du einige gängige Reinigungsmittel:

  •  Allzweckreiniger
  •  KFZ-Reiniger
  •  Kunststoffreiniger
  •  Holzreiniger
  •  Steinreiniger
  •  Strahlmittel

Du solltest dir zunächst im Klaren darüber sein, welche Materialien du reinigen möchtest. Anschließend kannst du den richtigen Reiniger wählen und einsetzen.

Abmessungen

Die Größe und Abmessungen eines Hochdruckreinigers spielen vor allem zwecks Lagerung eine Rolle. Möchtest du den Hochdruckreiniger mobil einsetzen, ist der benötigte Platz ebenso wichtig. Allgemein sind die Geräte recht kompakt gebaut. Dennoch solltest du dir vor dem Kauf über die benötigte Stellfläche im Keller oder Schuppen bewusst sein.

Gewicht

Neben kompakten Abmessungen trägt ein geringes Gewicht ebenso zum Komfort eines Hochdruckreinigers bei. Je leichter ein Gerät, desto einfacher lässt es sich Rollen, Ziehen und Transportieren.

Einfache Geräte wiegen zwischen 5 und 15 Kilogramm. Profireiniger und Industriegeräte bringen dagegen zwischen 20 und 30 Kilogramm auf die Waage.

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Der Hochdruckreiniger ist auch zum Reinigen des alten Gartenzaunes geeignet

Kabel- und Schlauchlänge

Jedes strombetriebene Gerät im Haushalt wird über die Kabellänge begrenzt. Ist dieses zu kurz, muss man ein Verlängerungskabel einsetzen. Neben der Kabellänger, ist ebenso die Schlauchlänge relevant. Wir beziehen uns dabei auf den Schlauch zwischen dem Reiniger und der Hochdruckpistole. Je länger dieser Schlauch, desto großer ist der Aktionsradius. Im Durchschnitt sind die Schläuche zwischen 5 und 15 Meter lang.

Qualitätsmerkmale 

Neben den Werten Wasserdruck, Fördermenge und Zubehör solltest du ebenso auf die Qualität der Bauteile achten. Natürlich macht es keinen Sinn viel zu investieren, wenn man den Hochdruckreiniger nur selten nutzt. Gute Komponenten sorgen aber für Langlebigkeit. Billige Hochdruckreiniger bestehen oft aus minderwertigen Bauteilen, die nur wenig aushalten. So härten zum Beispiel die Dichtungen schneller aus. Auch der Kunststoff des Gehäuses bekommt schnell Risse.

Profi Hochdruckreiniger verfügen über resistente und druckfeste Bauteile. Die Materialien Edelstahl und Messing sind eine gute Wahl für wasserführende Teile. Besonders die Pumpe muss hochwertig sind.

Hochdruckschlauch

Beim Hochdruckschlauch ist ebenso auf Qualität zu achten. Bestenfalls sollte dieser separat an den Reiniger angeschlossen werden können. Billige Hochdruckreiniger haben den Schlauch fest an Gerät und Pistole fixiert.

Um die Wertigkeit des Hochdruckschlauchs zu überprüfen, kann man eine Knickprobe durchführen. Lässt sich dieser leicht einknicken, besteht er nur aus minderwertiger Güte. Bessere Schläuche verfügen über ein verstärktes Stahlgewebe, welches nur schwer geknickt werden kann. Dabei bildet sich danach nie eine sichtbare Knickstelle.

Der Abzug der Reinigungspistole sollte beim Drücken leicht schwergängig sein. Beim Loslassen muss die Pumpe sofort das Fördern stoppen, um Schäden zu vermeiden. Fühlt sich der Abzugshebel wackelig an, sollte man Vorsicht walten lassen. Lanzen bestehen bestenfalls aus Edelstahl, ein Material was auch nach Jahren nicht rostet. An billigen Lanzen setzen sich bereits nach wenigen Einsätzen Rostpunkte ab.

Allgemein lässt sich jedoch behaupten: Je schwerer das Gerät, desto besser die Qualität. Denn gute Bauteile aus Messing oder Edelstahl wiegen deutlich mehr als billiges Plastik.

Wissenswertes über Hochdruckreiniger – Expertenmeinungen und Rechtliches

Wo kann man Reinigungsmittel für Hochdruckreiniger erwerben?

Entsprechende Reiniger lassen sich am besten im Internet kaufen. Sie werden von den gängigen Herstellern angeboten. Die Angst, dass der eigene Boden durch die Verwendung von Reinigungsmitteln verschmutzt wird, ist übrigens grundlos. Die Mittel für den Hochdruckreiniger sind extra umweltfreundlich und auch biologisch abbaubar.

Vorsichtig geboten ist hingegen bei selbst gemixten Reinigern, zu deren Herstellung es einige Anleitungen im Internet gibt. Diese reinigen zwar auch, sind aber oftmals schädlich für die Umwelt. Sie können ins Grundwasser gelangen und es verschmutzen. Pflanzen im eigenen Garten können ebenso  Schäden davontragen.

Wie schließt man einen Hochdruckreiniger an?

Jeder beliebige Wasserhahn im Haus, Vorgarten oder auf der Terrasse kann zum Anschluss verwendet werden. Allerdings kann es vorkommen, dass der Anschluss nicht genau passend ist. Kein Grund zur Panik. Jeder Hersteller bietet passende Adapter an. Am besten macht man vor der Fahrt ins Bauhaus oder zu Hornbach ein Foto. So kann der Verkäufer den passenden Adapter anbieten. Zum Anschluss an den Strom wird eine gewöhnliche 230 Volt Steckdose benötigt.

Wie hoch ist der Wasserverbrauch beim Hochdruckreiniger?

Ein Hochdruckreiniger mit 100 bar Arbeitsdruck arbeitet, verbraucht rund 400 Liter Wasser pro Stunde. Durch einen gewöhnlichen Gartenschlauch dagegen fließen pro Stunde etwa 3000 Liter oder mehr. Das Wasser versickert im Boden und wird wieder dem Grundwasser zugeführt, weshalb nichts verloren geht. Dieses kann dann wieder genutzt werden, zum Beispiel für einen Hochdruckreiniger. Kärcher bietet für seine Reihe sogar ein spezielles Set zum Anschluss an eine Regentonne an. Dadurch kann Regenwasser ressourcenschonend verwendet werden. Auch das Anzapfen aus alternativen Quellen ist damit möglich.

Was muss man beim Betrieb eines Hochdruckreinigers beachten?

Anwender sollten beim Einsatz eines Hochdruckreinigers immer Vorsicht walten lassen. Mit hohem Wasserdruck muss man vorsichtig sein, denn dieser kann schnell Schäden anrichten. Haustiere und Kinder sollten besser im Haus bleiben oder in einem abgetrennten Bereich des Gartens. Der Strahl könnte sehr schmerzhaft sein.

Aber auch bei den zu reinigenden Objekten sollte man immer vorsichtig sein. Beispiel Pflastersteine: Ein zu starker Wasserstrahl, kann die Steine lockern und hochheben. Das gleiche gilt für die Reinigung von Kübeln: Beim Betrieb muss man immer vorsichtig sein und besser einen niedrigeren, als einen höheren Wasserdruck zum Kärchern verwenden. So erzielt man beste Ergebnisse ohne Schaden.

automatten mit dampfstrahl reinigen

Die Fußmatten eines Auto können ebenso mit einem Hochdruckreiniger gereinigt werden

Verwendung von Reinigungsmitteln

Durch den Einsatz von speziellen Reinigungsmitteln ist eine höhere Leistung zu erzielen. Die Flüssigkeit lässt sich entweder über den verbauten Tank oder ein extra Fach hinzufügen.

Es gibt spezielle Reiniger für verschiedene Einsatzzwecke. Es gibt sogar ein Mittel für Terrassensteine. Algen und Pilze sitzen häufig sehr fest auf den Steinen und lassen sich ohne Einsatz von Reinigungsmitteln nicht entfernen. Diese werden erst auf den Terrassensteinen verteilt und müssen einige Zeit einweichen. Dadurch lösen sich die Verschmutzungen an den Steinen an. Hinterher ist es leichter, die Verschmutzungen mit dem Hochdruckreiniger zu entfernen. Durch das eingesetzte Reinigungsmittel wird ebenso das Nachwachsen von Algen verhindert.

Beim Reinigen von Fahrzeugen werden hartnäckige Ablagerungen ebenso besser entfernt. Dennoch sollten Reinigungsmittel nur im Härtefall eingesetzt werden um die Umwelt zu schonen. Oftmals werden die Reiniger sehr stark konzentriert geliefert und müssen vor dem Einsatz mit Wasser verdünnt werden.

Was ist ein Heißwasser Hochdruckreiniger?

Es handelt sich dabei um einen ganz normalen Hochdruckreiniger. Der Unterschied liegt lediglich darin, dass diese Wasser erhitzen und dadurch besser reinigen können. Solche Geräte ziehen allerdings auch viel Strom und kosten wesentlich mehr als einfache Maschinen. Profi Geräte werden zum Beispiel von Landwirten eingesetzt, um Traktoren zu säubern.

Diese Geräte sind für den Heimgebrauch allerdings nicht notwendig. Außerdem sind sie in der Anschaffung sehr teuer. Somit haben sie es nicht in unseren Hochdruckreiniger Test geschafft. Oftmals werden Hochdruckreiniger auch in Verbindung mit Kehrmaschinen eingesetzt. Die Kombination aus beiden Geräten ermöglicht eine effiziente Reinigung.

Wie funktioniert ein Heißwasser Hochdruckreiniger?

Heißwasser Hochdruckreiniger haben eine Art Durchlauferhitzer integriert. Beim Durchfluss wird das Wasser innerhalb von kürzester Zeit auf die richtige Temperatur gebracht. Das Brennelement wird meistens mit Gas oder Öl betrieben, da eine große Menge Energie benötigt wird.

Im nächsten Schritt läuft das Wasser mit hohen Druck durch die Rohre. Von hier aus wird es in den Schlauch gepresst. Danach tritt das Wasser mit hohem Druck über eine Düse heraus. An dieser Stelle entscheidet sich, wie der Strahl letztendlich aussieht. Je nach Düsenform rotiert der Wasserstrahl.

Hochdruckreiniger Test – Ergebnisse von Stiftung Warentest

Stiftung Warentest hat beim Hochdruckreiniger Test einige Geräte untersucht und diese auf Leistung, Druck und Haltbarkeit geprüft. Welche Hochdruckreiniger verrichten ihren Dienst zufriedenstellend?

Welche Hochdruckreiniger sind besonders gut ausgestattet und wie viel Geld muss man für einen guten Hochdruckreiniger ausgeben? Besonders hilfreich sind auch enthaltene Zubehörteile wie ein Flächenreiniger und eine rotierende Düse.

Das Portal Test.de von Stiftung Warentest hat mit dem kostenpflichtigen Hochdruckreiniger Test von 03/2020 insgesamt 13 Hochdruckreiniger getestet.

Hochdruckreiniger Testresultate

Beim Hochdruckreiniger Test im März 2020 hat die Verbraucherplattform Stiftung Warentest mit der Seite test.de insgesamt 13 Hochdruckreiniger getestet. Darunter waren untern anderem die Anbieter Bosch, Güde Kärcher, Kränzle, Stihl und Nilfisk vertreten.

Wie fand der Test statt?

13 dieser Hochdruckreiniger untersuchten die Prüfer von Stiftung Warentest, wie oben schon geschrieben – vom 99 Euro Reiniger bis zum Spitzengerät für 570 Euro, von Stanley bis zum Topmodell von Kärcher. Der Hochdruckreiniger Test kann hier eingesehen werden: https://www.test.de/suche/?q=hochdruckreiniger

Wie wurde getestet?

Für den Hochdruckreiniger Test wurden die Reinigungsleistung, die Handhabung, die Haltbarkeit, sowie die Umwelteigenschaften bewertet. Bei der Reinigungsleistung hat man schwarze Dispersionsfarbe von von Kunststoffplatten reinigen lassen. Dabei hat man die Ergebnisse mit mit rotierender Düse, mit Flachstrahldüse und mit Flächenreiniger bewertet

Für die Bewertung der Handhabung hat man die Anleitung auf Vollständigkeit und Verständlichkeit getestet. Zudem wurde die Inbetriebnahme, also die Montage und das Anbringen der Komponenten beurteilt. Des Weiteren hat man die allgemeine Bedienungen, die Mobilität, sowie die Lagerung bewertet. Zu den Umwelteigenschaften gehörte die Ermittlung der Lautstärke unter Last, sowie die Messung des Wasser-  und Energieverbrauchs. Außerdem beurteilten die Prüfer, wie sich ein Reinigungsmittel dosieren lässt

Zwecks Haltbarkeit hat man die Geräte einer Dauerprüfung mit 300 Zyklen mit je 40 Minuten unterzogen. Dabei wurden auftretende Schäden protokolliert. Des Weiteren ging die Prüfung der angegeben Werte mit 5 Prozent in das Gesamturteil ein. Dabei hat man Abweichungen zwischen der der gemessenen und der angegebenen Lautstärke, sowie zwischen dem deklarierten Maximal- und dem angegebenen Arbeitsdruck getestet.

  • 40 Prozent = Reinigen
  • 30 Prozent = Handhabung
  • 15 Prozent = Haltbarkeit
  • 10 Prozent = Umwelteigenschaften
  •   5 Prozent = Deklaration

Die Hochdruckreiniger wurden übrigens im August 2019 eingekauft. Die Preise wurde im Januar und Februar 2020 bei den Anbietern ermittelt.

Fahrrad Dachträger Test 2020 – Vergleich der besten Dachfahrradträger

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Testsieger Stiftung Warentest: Kärcher K5 Premium Full Control Plus Home

Als Testsieger des Stiftung Warentest 03/2020 ging der Kärcher K 5 Premium Full Control Plus Home mit der Note „Gut“ (2,0) hervor. Laut Aussagen der Prüfer, ist der K5 zuverlässig in Sachen schnelles und gründliches Arbeiten. Zudem wäre er sehr bequem zu bedienen. Am Griff kann der Pumpendruck geregelt werden. Zudem kann das Strahlrohr verstellt und der Flächenreiniger reguliert werden.

Der Wasser- und Energieverbrauch des Kärcher K5 wurden positiv bewertet. Dafür gab es einen kleinen Punktabzug gab es wegen der etwas hohen Lautstärke. Starke Leistung ist bei Kärcher anscheinend mit Krach verbunden. Leider war der Kärcher K 5 Premium Full Control Plus Home mit 92 dB eines der lautesten Modelle im Hochdruckreiniger Test. Für einen Preis von 370 Euro (Stand 03/2020) erhält man eine zuverlässiges Reinigungsgerät.

Angebot
Kärcher Hochdruckreiniger K 5 Full Control (Druck:...
1.240 Bewertungen
Kärcher Hochdruckreiniger K 5 Full Control (Druck:...
  • regelmäßige Einsätze gegen mittelstarken Schmutz
  • Flächenleistung von 40 m²/h

  • entfernt auch hartnäckigen Schmutz

  • Wassergekühlter Motor

  • Aufroller mit Hochdruckschlauch 8m

  • Leistung: 2100 W

  • 20 bis 145 bar

  • Flächenleistung von 40 m²/h

  • höhenverstellbarer Teleskopgriff

Nilfisk E 160

Auf Platz 2 findet sich der Nilfisk E 160 mit der Testnote „Gut“ (2,2) ein. Wie der Testsieger, ermöglicht auch der Nilfisk E 160 ein zügiges und genaues Reinigen. Sowohl mit der rotierenden Düse, wie auch mit dem Flächenreiniger hat der Nilfisk gute Bewertungen eingefahren. Der Maximaldruck liegt mit 160 bar sogar über dem des Kärcher K5. Besonders erwähnenswert beim Nilfisk E 160 ist der 10 Meter lange Druckschlauch, der für entspanntes Arbeiten sorgt. Zudem kann der Flächenreiniger sehr genau reguliert werden.

Punktabzug gab es leider bezüglich der Haltbarkeit. Im Dauertest hat sich ergeben, dass der Flächenreiniger auf Dauer am Gehäuse und den Düsen Schaden nimmt. Mit 21 Kilogramm Gewicht ist er zudem recht schwer. Zum Glück verfügt er aber über Räder für den einfachen Transport.

Angebot
Nilfisk E 160 bar E 160.1-10 PDH X-TRA EU...
8 Bewertungen
Nilfisk E 160 bar E 160.1-10 PDH X-TRA EU...
  • Extrem leistungsstarker Hochdruckreiniger: Leistungsstarker Hochdruckreiniger...
  • Praktische Ausstattung für zusätzliche Manövrierfähigkeit: Ein eingebautes...

  • robuste Pumpe aus Aluminium

  • Maximaldruck 160 bar

  • Induktionsmotor 2300 W

  • 10 m Druckschlauch

  • Inkl. Flächenreiniger, rotierende Bürste und Rohrreinigungs-Set

Kärcher K 4 Compact Home

Mit dem Testurteil „Gut“ und einer Note von 2,3 schafft es der Kärcher K 4 Compact Home auf Platz 3 des Stiftung Warentest 03/2020. Der 1800 Watt starke Hochdruckreiniger erzielte durchaus gute Reinigungsergebnisse laut Aussage der Prüfer. Insgesamt stehen 6 Meter Druckschlauch zur Verfügung. Dies ist für die meisten Einsatzzwecke ausreichend. Des Weiteren kann der Flächenreiniger reguliert werden. Was die Haltbarkeit anbelangt, hat der Kärcher K4 Bestwerte erzielt. Verbessert hat sich die Testnote wegen der Lautstärke. Mit 83 dB war der Kärcher K4 der Leiseste im Hochdruckreiniger Test von Stiftung Warentest. Bemängelt wurde lediglich die fehlende Halterung für das aufgerollte Stromkabel.

Angebot
Kränzle K1050TST mit Schlauchtrommel 130 bar
7 Bewertungen
Kränzle K1050TST mit Schlauchtrommel 130 bar
  • ca. 27 N Rückstoss der Lanze
  • Aufladung mit Schlauch ausgestattet

  • Sehr gute Reinigungsleistung

  • Stabile Räder für den Transport

  • 2200 Watt

  • Maximaldruck 160 bar

  • Fördermenge 444l/h

  • 12 m Druckschlauch

Kränzle K 1050 TST

Auf Platz 6 hat es der Kränzle K 1050 TST Hochdruckreiniger geschafft. Mit einer Testnote von „2,7“ hat er leider nur ein befriedigendes Urteil erhalten. In der Regel gehören Kränzle Hochdruckreiniger zu denen der besseren Art. Beim Test hat er gute Reinigungsleistungen bei nutzerfreundlicher Bedienung gezeigt. Mit einem 12 Meter langen Druckschlauch bietet er zudem einen großen Aktionsradius. In der Bewertung der Haltbarkeit hat er sogar Bestnoten erhalten.

Großen Punktabzug gab es wegen der vom Hersteller falsch deklarierten Lautstärke. Anstelle von 86 dB, erzeugt der Kränzle K 1050 TST sogar 94 dB. Des Weiteren war er mit 26 Kilogramm das schwerste Gerät im Test. Dank der angebrachten Räder kann er natürlich trotzdem leicht transportiert werden. Der Preis ist mit 540 Euro (Stand März 2020) auch recht happig.

Angebot
Kärcher 1.637-310.0 K 4 Compact Hochdruckreiniger,...
256 Bewertungen
Kärcher 1.637-310.0 K 4 Compact Hochdruckreiniger,...
  • besonders leistungsfähiger wassergekühlter Motor
  • besonders leistungsfähiger wassergekühlter Motor

  • Gute Reinigungsleistung

  • 1800 Watt

  • Maximaldruck 130 bar

  • Fördermenge 400/h

  • 6 m Druckschlauch

  • Horizontaler und vertikaler Einsatz möglich

Bosch Universal Aquatak 125

Der Bosch Universal Aquatak 125 landete bei Stiftung Warentest mit einer Testnote von 3,1 auf dem siebten Platz. Aufgrund seines hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis möchten wir dennoch näher auf ihn eingehen. Zwar verfügt der Reiniger nur über eine Leistung von 1600 Watt, dies ist aber für die private Anwendung oft ausreichend. Das Gerät verfügt über eine 3-in-1 Bürste und vereint Fächerstrahl, Rotationsstrahl und Punktstrahl. Somit können viele Reinigungsaufgaben zuverlässig erledigt werden, ohne dabei den Aufsatz wechseln zu müssen. Des Weiteren findet sich im Lieferumfang eine Schaumdüse. Dank dieser können auch stärkere Verschmutzungen gelöst werden. Dazu muss der enthaltene Behälter mit Reinigungsmittel gefüllt werden.

Die Montage des 5 Meter langen Druckschlauchs erfolgt über einen Schnellanschluss. Ein weiteres tolles Extra ist die Auto-Saugfunktion. Der Bosch Universal Aquatak 125 verfügt eine Pumpe, die Wasser automatisch ansaugen kann. Somit kann zum Beispiel gesammeltes Regenwasser zum Reinigen eingesetzt werden. Von Vorteil ist auch die platzsparende Bauweise des Reinigers. Der Griff kann einfach ein- und ausgeklappt und in seiner Höhe verstellt werden. Auch Zubehörteile können direkt am Gerät verstaut werden. Zum Aufbewahren des Bosch Universal Aquatak 125 wird so nur wenig Lagerfläche benötigt. Nicht so toll war die Lautstärke des Bosch Reinigers. Die Tester haben satte 91 dB gemessen.

Alles in allem bekommt man hier für 160 Euro (Stand März 2020) ein zuverlässiges Gerät.

Angebot
Bosch Hochdruckreiniger UniversalAquatak 125...
493 Bewertungen
Bosch Hochdruckreiniger UniversalAquatak 125...
  • Einfache Montage dank Schnellanschlüssen.
  • Auto-Saugfunktion: ermöglicht Verwendung von Wasser aus Regentonnen.

  • Gute Reinigungsleistung

  • 1500 Watt

  • Maximaldruck 125 bar

  • Fördermenge 380/h

  • 5 m Druckschlauch

  • Kompakte Aufbewahrung

  • 3-in-1 Düse

  • Auto-Saugfunktion

Hochdruckreiniger Testergebnisse von Stiftung Warentest

Beim Hochdruckreiniger Test hat sich herausgestellt, dass selbst einige Profi-Geräte von Kärcher und Kränzle Probleme im Dauertest bereiten. Aus diesem Grund raten die Hersteller, nicht blind in renommierte Hersteller zu vertrauen. Nur vier der 11 getesteten Geräte haben gute Noten erhalten. Fünf Hochdruckreiniger schnitten nur befriedigend ab. Zwei Geräte haben ein ausreichendes und weitere zwei nur ein mangelhaftes Testurteil erhalten. Dennoch muss man für gute Reinigungsleistung nicht unbedingt den Testsieger kaufen. Es reicht bereits ein günstigeres Modell von Kärcher, wie der K 4 Compact Home oder der Bosch Bosch Advanced Aquatak 140. Diese landeten im Test auf Platz 3 oder 5.

Schlechtere Testnoten haben Hochdruckreiniger von Stanley, Stiga, Güde oder sogar von Stihl erhalten. Einige der genannten Geräte klappten während des Betriebes hinten hoch und sprühten ohne Kontrolle auf die Tester. Dabei bemängelte die Prüfer eine fehlende Sperre am Gelenk zwischen Gehäuse und Lanze. Denn nur so bleiben die Reiniger in waagrechter Position. Bei einigen Reinigern wurden die Schlauchtrommeln bemängelt. Sie dienten nur dem Aufbewahren. Für den Einsatz mussten die Schläuche komplett abgerollt werden. Bei besseren sind sie dauerhaft am Gerät befestigt und direkt einsatzbereit.

Eine Enttäuschung war der Reiniger von Stihl RE 130 Plus. Das 570 Euro teure Gerät überlebte den Dauertest nicht. Nach 30 von 150 Betriebsstunden war bereits ein Dichtring defekt und ließ das Wasser raussickern. Somit landete das teuerste Modell aus dem Hochdruckreiniger Test nur auf Platz 11.

Besser auf Chemie verzichten

Die Prüfer weisen außerdem daraufhin, dass Wasser für die Reinigung in den meisten Fällen ausreicht. Dies ist darauf zurückzuführen, dass mehrere Anbieter spezielle chemische Zusätze für ihre Hochdruckreiniger anbieten. In der Regel reicht der hohe Druck aus um Gehwege, Terrassen, Gartenmöbel zu reinigen, so die Prüfer. Für ölverschmutzte Untergründe kann ein tensidhaltiges Mittel nützlich sein. Aus diesem Grund haben die Experten erprobt, wie sich Allzweckreiniger anwenden lässt. Dies gelang bei den meisten Hochdruckreinigern nicht wirklich. Im Zweifel sollte man den Reiniger besser per Sprühflasche auftragen und einwirken lassen. Zudem sollte man offene Gewässer schützen, da das Wasser oftmals in den nächsten Bach oder Fluss laufen würde.

Wer die Umwelt schützen möchte, solle außerdem ob jeder ein eigenes Gerät benötige. Oftmals kann man Hochdruckreiniger mit Familie und Freunden teilen. Geräte mit gutem Testurteil würden dies locker verkraften. Für den einmaligen Einsatz besteht auch die Möglichkeit einen Hochdruckreiniger zu mieten. Baumärkte verlangen dafür in etwa 25 bis 35 Euro pro Tag. Für den eigenen Schutz sollte man zudem eine Schutzbrille tragen und Kinder fernhalten.

Welcher Hochdruckreiniger wurde 03/2020 Stiftung Warentest zum Testsieger gekürt?

Beim Hochdruckreiniger Test von Stiftung Warentest hat sich der Kärcher K 5 Full Control Plus Home den Testsieg geholt. Er erzielte das Testurteil „GUT“ mit der Testnote 2,0. Laut Aussage der Tester überzeugte das Gerät mit einer guten Reinigungsleistung, die ein effizientes Arbeiten ermöglicht. Der Arbeitsdruck ließe sich bequem am Griff regeln. Des Weiteren hat der Kärcher K 5 den Dauertest problemlos überstanden. Mit einem 10 Meter Hochdruckschlauch können verschiedene Arbeiten ausgeführt werden. Preislich liegt der Kärcher K 5 Full Control Plus Home  (Stand 03/2020) je nach Ausstattung zwischen etwa 300 und 400 Euro.

Quellen: Literatur und weiterführende Verweise

[1] https://www.bauhaus.info/ratgeber/werkzeug-maschinen/der-hochdruckreiniger

[2] https://www.zeitung.de/test/hochdruckreiniger/

[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Hochdruckreiniger

[4] https://www.selbst.de/hochdruckreiniger

[5] https://www.t-online.de/heim-garten/bauen/id_48567326/hochdruckreiniger-worauf-man-beim-kauf-achten-muss.html

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Letzte Aktualisierung am 5.07.2020 um 05:13 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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